XEN Webinterfaces

Kategorie: XEN     Autor: lin0x     Datum: Freitag 30 Januar 2009     Uhrzeit: 21:45          

Ich beschäftige mich nun seit geraumer Zeit intensiv mit dem Thema XEN, Virtualisierung und Webmanagement desselbigen.

Dabei ist mir aufgefallen, dass es weltweit gerade mal 14 Webinterfaces zu geben scheint, die für Normalsterbliche entweder kostenlos oder zu erschwinglichen Preisen erhältlich sind und eine XEN-Verwaltung anbieten (z.B. Anlegen von Domains etc.).

 

Es ist schade, dass die Zukunft der Virtualisierung derzeit nur so wenig unterstützt wird, die Folge ist, dass sich immer mehr Unternehmen eigene Webmanagement-Software schreiben und damit die eigenen Kunden bedienen.

 

Ich bin der Meinung, dass die Situation in 2-3 Jahren jedoch eine andere sein wird und mehr Webinterfaces auf den Markt geschmissen werden.

Hoffentlich sind die meisten davon OpenSource :)


Forum für Virtualisierung?

Kategorie: Virtualisierung     Autor: lin0x     Datum: Sonntag 25 Januar 2009     Uhrzeit: 22:18          

Ich bin momentan auf der Suche nach einem Forum über das Thema Virtualisierung, als Sprachen kommen dabei Englisch und Deutsch in Frage.

 

Kennt da wer von euch ein gutes Board, welches nicht nur eine bestimmte Virtualisierungslösung beinhaltet?


Blog gestartet

Kategorie: Blogeinträge     Autor: lin0x     Datum: Sonntag 18 Januar 2009     Uhrzeit: 03:09          

Nach langem Zögern habe ich mich nun doch zum Bloggen entschlossen. Diese Webseite soll jedoch eher meine Arbeit und einige “Werke” präsentieren, mein privates Leben wird hier nur selten beschrieben.

Der Vollständigkeit halber habe ich in den vergangenen Stunden die auf pamaxx.de veröffentlichten Artikel eingefügt.


Die Geschichte des Angry Video Game Nerds

Kategorie: Artikel     Autor: lin0x     Datum: Sonntag 18 Januar 2009     Uhrzeit: 02:09          

Dieser Artikel wurde von mir auf pamaxx.de am 03.08.2007 veröffentlicht. Seit dem wurde er tausendfach gelesen, auf hunderten Webseiten verlinkt (darunter heise.de -> Telepolis, zahlreiche Foren und Blogs, auf der Webseite des Nerds) und ist insgesamt auf riesige Resonanz gestoßen. Sogar Wikipedia bezieht sich in zwei Einträgen auf meinen Artikel und nennt diesen als Quelle (Verlinkung), was meinem alten Projekt pamaxx damals Tausende neue Besucher einbrachte.

 

Seit dem es das Internet gibt, tauchen immer wieder Menschen mit ungewöhnlichen und simplen Ideen auf, die Dank großer Portale wie YouTube oder MySpace schnell zu digitaler Berühmtheit gelangen. Dieser Artikel soll einen kleinen Einblick in die Welt eines Nerds gewähren, der auf Grund der eigenen Kreativität regelmäßig Tausende von Surfern begeistert und sich dadurch eines immer größer werdenden Bekanntheitsgrades erfreuen kann.

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Es fing bereits in der Kindheit an: James Rolfe, heute eher als Angry Nintendo Nerd oder auch Angry Video Game Nerd (AVGN) bekannt, verbrachte seine Zeit sehr gerne mit dem Konsumieren von Videospielen.

Zu der damaligen Zeit – wir befinden uns im Jahr 1988 – konnten die besten Konsolen gerade mal mit 2D Grafik und sehr monotonem Sound aufwarten. Kein Wunder, dass sich der junge James regelmäßig über die schlechtesten Spiele aufregte, Sätze wie „This game sucks!“ oder „Muuuum, this sucks!!“ verliehen schon im zarten präpupertären Alter seiner Wut über schlechte Programmierung oder unfaire Level-Stellen deutlichen Ausdruck.

 

Neben der Schule, Universität und später auch seinem Job blieben dennoch all die Jahre über Konsolenspiele seine größte Passion. Im Laufe der Zeit sammelten sich so 15 verschiedene Spielekonsolen und zahlreiche Spiele an, wobei es sich meist um ältere Geräte aus den 80ern und 90ern handelte.

Im April 2004 beschloss er dann eine Art Fun-Video für seine engsten Freunde zu erstellen, es beinhaltete ein kritisches Review über den Spieleklassiker Castlevania 2: Simon’s Quest. Darin ließ er sich über jeden noch so kleinen Fehler, das Gameplay und die Tonqualität aus und verpackte seine Äußerungen in eine Mischung aus satirischer Haltung und übertrieben gespielter Wut auf die Spielmacher.

Bei den Bekannten des Nerds kam das Video sehr gut an, was ihn zu einem weiteren Video-Kommentar über ein anderes Spiel verleitete. Dabei erfand er die Person Angry Nintendo Nerd und fluchte als dieser ohne Kompromisse über sämtlichen Fehler im Konsolenspiel Dr. Jekyl and Mr. Hyde. Da er neben dem Spielen  und seiner beruflichen Tätigkeit noch sehr gerne schauspielert, konnte er hier seine Kenntnisse erfolgreich einbringen – der verärgerte Spielenerd war geboren.

Zunächst erhielten nur Bekannte und einige wenige ausgewählte Personen Zugriff zu den Clips, bis die Videos schließlich Anfang 2006 von Bekannten des Nerds auf einem großen Portal online gestellt wurden.

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 Schnell wuchsen die Zuschauerzahlen in die Höhe und schnell kamen Forderungen nach immer mehr Spielereviews auf, denen James Rolfe alias The Angry Nintendo Nerd gerne nachkam.

In den vergangenen Monaten hat er so die schlechtesten Spiele aus den vergangenen 30 Jahren gespielt und vor der Kamera kommentiert. Dank seiner unvergleichlichen Art, dem ungenierten Fluchen und der übertriebenen Wut auf kleine fiese Stellen in den Spielen wurden bereits Klassiker wie Castlevania, Teenage Mutant Ninja Turtles, Bart vs. The World, Spider-Man oder Die Hard bis auf das kleinste Detail auseinander genommen. Noch nie hat so viel Spaß gemacht, jemandem beim Spielen zuzusehen.

 

Unvergessen ist auch der Moment, in dem James mit dem Power Glove in eine Welt der Verzweiflung abdriftet (siehe Direktlink zum Video am Ende des Artikels).

Dazu kommt, dass der Nerd stets eine Flasche Bier (“The nerd drinks to soothe the pain of playing bad games.”) oder einen unterhaltsamen Spruch auf Lager hat („It sucking fucks, it fucking sucks, it fucking blows, it’s a piece of shit! And I don’t like it. “).

Bis heute sind ungefähr 60 AVGN Videos über mehr oder weniger gute Spiele, Konsolen und Filme auf verschiedenen Webseiten zu sehen. Mittlerweile ist auch eine riesige Fangemeinschaft herangewachsen, die James Rolfe in mehreren Foren wie einen Halbgott verehrt – und sogar Merchandising-Artikel bestellt.

Längst haben gewöhnliche Spieleportale das Potential erkannt (immerhin beträgt die Zahl der „Fans“ schätzungsweise über 150.000) und seit einigen Monaten bezahlt die Webseite GameTrailers.com sogar dafür, die Videos auf Ihrer Seite bereitstellen zu dürfen.

 

Auf YouTube gehört der Nerd zu den am meisten gesehenen Personen und hat mit die meisten Subscribers (Subscribers sind dort registrierte Benutzer, die auf jedes neue Video von einem bestimmten User hingewiesen werden). Seine sehr einfach aufgebaute Webseite kommt im Monat auf deutlich über 5 Millionen Hits und täglich flattern, so hat er mir zumindest in einem Interview verraten, „thousands of messages“ in seine digitalen Postfächer. In dem offiziellen Forum vom Nerd entstehen pro Tag ein gutes Dutzend neuer Forumsthemen, welche wiederum manchmal sogar auf mehrere Hundert Antworten innerhalb weniger Tage kommen.

James Rolfe hätte zu Beginn der Nerd-Ära niemals gedacht, dass sich so ein riesiger Hype um seine Person entwickeln könnte. Manchmal wird er sogar auf der Straße auf seine Onlinevideos angesprochen, ab und an fragt auch ein Printmedium wegen eines Interviews an.

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 Momentan arbeitet James Rolfe als eine Art Videoeditor, er schneidet Event- und Unternehmensvideos. Per E-Mail erklärt er mir, dass er diesen Job liebt und seine Arbeitskollegen ebenfalls über seine Videos lachen. Dennoch wäre es ein kleiner Traum für ihn, wenn er seinen jetzigen Beruf an den Nagel hängen und nur durch seine Filmprojekte leben könnte.

Während seine Eltern die Onlineclips eher „strange“ finden, aber James natürlich den damit verbundenen Erfolg gönnen, ist seine Freundin auf Videospiele gar nicht gut zu sprechen. So kommt es, dass sich der US-Amerikaner stets auf einer Gratwanderung zwischen Beruf, seiner Freundin, den Bekannten und seinen Projekten befindet.

Gegen Ende des Interviews frage ich James letztendlich, wie er denn das Fluchen auf diese Art und Weise gelernt hat: „Haha. I have no idea. When you play games, stuff just comes out your mouth.“

Bilderquelle: gametrailers.com


Im Interview: James Rolfe alias Angry Video Game Nerd

Kategorie: Sonstiges     Autor: lin0x     Datum: Sonntag 18 Januar 2009     Uhrzeit: 02:05          

Folgendes Interview wurde von mir auf pamaxx.de am 03.08.2007 veröffentlicht, tausendfach gelesen und auf dutzenden Blogs, Webseiten und in zahlreichen Foren verlinkt. Zusätzlich existiert eine Verlinkung auf der Webseite des Nerds selbst. 

 

James Rolfe, einigen auch als der Angry Video Game Nerd bekannt, spielt bereits seit Mitte der 80er Konsolenspiele. Auf YouTube, MySpace und anderen Portalen veröffentlicht er außerdem Videos, die ihm beim Spielen und Kommentieren von Spieleklassikern zeigen. Dank seiner unvergleichlichen Art wird so jeder Clip zu einem gern gesehenen Tageshighlight. Im Gespräch mit uns verrät er nun einige Details zu sich selbst und dem verärgerten Spiele-Nerd, den er verkörpert. 

Das Interview sollte ursprünglich nicht veröffentlicht werden, doch bereits kurze Zeit nach dem Erscheinen des Artikels über den Nerd erreichten uns E-Mails mit der Bitte um eine Veröffentlichung. 

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James, how did you come up with the idea of filming yourself while playing good or bad video games? And how was the character “Angry Nintendo Nerd” born? Did you ever have problems with the company Nintendo because of using their name?

It all started as just a little joke for my friends. I had no idea it would eventually become so popular on the internet. The name change [to Angry Video Game Nerd, Anmerkung der Redaktion] happened because of how famous it has become. If you’re tyring to sell merchandise, it’s wise not to have a brand name like “Nintendo”. So i changed it to “Video Game” nerd to be safe and also spanning a wider library of games.

 

Since when exactly have you been playing video games? And what was your first console and game?

In the  early 80’s, I had an Odyssey and Atari 2600. In 1988, I got an NES. It changed my life.

 

What do your parents and your girlfriend say to your work?

My parents must find it strange but are happy for the success it’s gotten. My girlfriend hates video games, yet has to deal with that all the time.

 

How much time do you spend on making these videos?

From writing to editing, the average video takes about 30 hours.

 

Are you planning to make this hobby your job?

My dream is to make all my film projects a reality. I’ve been making movies since I was a young child and hope to make a career out of it. I have comedies, horror films, short films, features, all kinds planned and the nerd has helped me to get closer to that dream of continuing to do my art on a bigger scale.

 

Do you already earn money with the nerd videos?

Yes, GameTrailers.com is paying me.   

 

How important is feedback to you? Would you change something in your videos if a fan requests it?

It’s all about nostalgia of the past, so as long as it’s still striking that nerve, which it has, that’s the most important thing. All the videos seem to be recieved positively. It’s just that once something becomes popular, more people start to nitpick and make personal complaints. I don’t pay much attention to negative criticism.

 

Make a guess: how many e-mails//messages do you get at one single day?

Thousands. I only respond if it seems important. I would need a whole stuff to work 24/7 to answear every e-mail for me. There’s THAT many.

 

How long do you want to keep on doing the Angry Video Game Nerd videos?

As long as possible.

 

What did you study and where was it?

University of the Arts, Philadelphia, PA. 

 

What current job do you have and do you like it?

I’ve been editing corporate and event videos for years. It’s been good.

 

What do the people at work say about the AVGN videos?

They just laugh histerically.

 

James, please tell us: Where did you learn to swear that way?

Haha. I have no idea! When you play games, stuff just comes out of your mouth.

 

What message do you have for the people at YouTube, trying to make exactely the same videos like you do?

Just make sure you have your own style. Be original. Do something that nobody’s ever done.

 

How do you feel about this little hype? I mean thousands of people watch you at YouTube, GameTrailers, MySpace etc.. did you ever think that it will go this far?

Had no idea. I’ve been putting so much effort into making films over the span of my life. With the combination of this internet technology and striking a nerve with the video game community, I found fame in a way I never imagined.

 

Who had the idea for the song text (theme song by Kyle Justin)? And who had the idea to do a song for the AVGN videos?

Kyle and I talked about and decided to do it. I wrote the lyrics and we triedsome different musial styles. Kyle started doing sort of a punk/modern rock think and I was like “Yeah, that’ll work”. Today, Kyle and I will sometimes look on YouTube and see how many people have covered the song and we laugh really hard. It’s nice to know that so many people like it.

 

Do you read all the forum topics or articles about you?

Don’t have time. Sometimes, I scan through the Screwattack forum and see if there’s anything interesting. I’ll make a few comments, answearsome questions here and there.

 

What message do you have for all angry video game players out there?

It’ll be ok.

 

Has it happened that some parents contacted you because their children watched your videos?

Hasn’t happened yet, but yeah, I never expected so many young people to watch them. The videos are targeted at mature gamers, not just because of the content, but because they’re about games from the 80’s and early 90’s.

 

How many people do you have in the team (filming you, editing the movies etc)?

Usually, just me. Mike Matei and Kyle Justing have helped a lot. If I need another character in the video, they might come in costume, Spiderman or Freddy Kreuger for example.

 

Thanks for the little interview! 

 

 

Das Interview wurde per E-Mail von Valentin Höbel für www.pamaxx.de durchgeführt und diente ursprünglich nur als Informationsquelle für den Artikel über den Angry Video Game Nerd. Die Fragen und Antworten wurden nicht übersetzt, da sonst der Stil der Antworten verloren gehen würde. Eventuelle Rechtschreibfehlern wurden auch deshalb in den Antworten nicht korrigiert.

Das Bild stammt aus einem Nerd-Video, welches auf GameTrailers.com verfügbar ist.


ePaper-Displays bald serienreif?

Kategorie: Artikel     Autor: lin0x     Datum: Sonntag 18 Januar 2009     Uhrzeit: 01:57          

Folgender Artikel wurde von mir auf pamaxx.de am 18.05.2007 veröffentlicht.

Seit über zehn Jahren stellen Unternehmen aus aller Welt Prototypen so genannter ePaper-Displays vor. Die kleinen Geräte sollen Printmedien in hoher Qualität auf einem Bildschirm darstellen und in naher Zukunft, wenn es denn nach den Herstellern geht, das Lesen revolutionieren.

Die Idee ist simpel, aber gleichzeitig genial: ein biegsames Display soll die auf Speicherkarten abgelegten Dokumente darstellen und somit das Lese-Feeling vermitteln. Mit dieser technischen Innovation könnte man dank großer Speicherkapazitäten zahlreiche Bücher, Zeitungen und Magazine überall hin mitnehmen und problemlos lesen.

Bisher hatte man während der Entwicklung vor allem mit dem Bildschirm der ePaper-Reader Schwierigkeiten, doch auf der vergangenen Hausmesse von Fujitsu wurde das Gerät „Flepia“ vorgestellt, welches wohl erstmals dem Anspruch eines gelungenen ePaper-Displays erfüllen könnte. Mit 4 GB Speicherkapazität, einer vorausslichtlichen Laufzeit von bis zu 50 Stunden sowie eine Gewicht von knapp 500 Gramm (DIN A4 Format) erfüllt „Flepia“ alle wichtigen Voraussetzungen, um sich nach dem Veröffentlichungsdatum große Marktanteile zu sichern.

Durch den hohen Preis ist Fujitsus Modell allerdings nur für Geschäftskunden interessant: die DIN A4 Version soll 15500, die DIN A5 Ausgabe immerhin mit 9300 Euro zu Buche schlagen – die lang erwartete Revolution des Lesens dürfte somit noch ein eine Weile auf sich warten lassen.


Durchgelesen: Der Armageddon-Zyklus von Peter F. Hamilton

Kategorie: Filme & Bücher     Autor: lin0x     Datum: Sonntag 18 Januar 2009     Uhrzeit: 01:55          

Folgender Artikel wurde von mir auf pamaxx.de am 18.04.2007 veröffentlicht.

Ich muss mir immer wieder selbst gegenüber eingestehen, dass ich in Sachen Filme und Bücher nur sehr schwer zufrieden zu stellen bin. Es muss schon etwas besonderes sein, damit ich mir etwas mehrmals zu Gemüte führe.

 

Vor einigen Monaten mangelte es aber leider an solchen Dingen, die meisten aktuellen Filme waren das Eintrittsgeld im Kino nicht wert und diese neuen „politischen“ Bücher (wie z.B. „Warum der halbe Staat in ganz böse Verschwörungen verstrickt ist“, oder so etwas in der Art) haben mich nicht wirklich angesprochen. Es war also wieder Zeit, zu einem Bekannten zu gehen und mich ein wenig beraten zu lassen: „Was ist wirklich lesenswert“? Es sollte ein Science-Fiction Buch sein, welches mit einer gut durchdachten Hintergrundgeschichte, viel Spannung und möglichst abgefahrener Technik aufwarten kann. Man empfahl mir sofort den Armageddon-Zyklus (englisch: Nights Dawn Trilogy) von Peter F. Hamilton, der in deutscher Sprache immerhin 6 Bände (sowie eine Kurzgeschichtensammlung) zu je neun Euro umfasst.

Aber in Ordnung, gute Unterhaltung darf mich ruhig etwas kosten.

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Nach dem Erhalt des Paketes mit den ersten 3 Bänden fing ich, trotz einiger lästiger Pflichten, sofort mit dem Lesen an. Und siehe da, man fühlt sich sofort wohl in dem von Peter F. Hamilton geschaffenen Universum. Die Charaktere kommen glaubhaft sowie unglaublich interessant rüber, wobei dem Protagonisten Joshua Calvert an einigen Stellen übertrieben viel Glück und Zuneigung widerfährt. Aber erstmal zur Beschreibung des eigentlichen Inhaltes:

 

Im Jahre 2600 AD lebt die Menschheit zerstreut auf hunderten von Planetenkolonien.

Sie haben sich dabei genetischen Modifikationen unterzogen, ihr Gehirn mit winzigen Computern verbunden und sich gesellschaftlich in zwei große Gruppierungen separiert.

Diese zwei Fraktionen sind einmal die Adamisten, welche man als die „gewöhnlichen“ Menschen betrachten kann – sie bilden die Mehrheit der menschlichen Bevölkerung.

Dann gibt es da noch die Edeniten, auf die Hamilton in seinen Büchern besonders viel Wert liegt. Die Edeniten sind mittels „Affinität“ mit ihrer technischen und semiorganischen Umgebung, also den Habitaten, Raumschiffen und anderen Dingen, sehr stark verbunden. Der Autor beschreibt das Verhältnis mittels dieser Affinität als sehr emotional und intensiv, was der Geschichte zusätzlich Tiefe verleiht.

Die Adamisten und die Edeniten sind in ihren Überzeugungen und Ideen grundsätzlich verschieden, bekriegen sich aber nicht untereinander. Man lebt friedlich miteinander, wobei man sich auf manchen Planeten mal respektvoller, mal mit viel Abscheu begegnet. Aber doch sind es die Edeniten mit ihren Habitaten (Habitat = Wohnmöglichkeit für viele Menschen, meist im Weltraum), die am meisten vom Handel zwischen den interstellaren Zielen profitieren.

Mit Hilfe der Affinität ist es gelungen, die ohnehin schon weit entwickelte Technologie um lebende – also sich selbst bewussten – Objekte zu erweitern. Diese wären zum einen die Habitate, in denen zahlreiche Menschen wohnen und miteinander kommunizieren. Meist halten die Bewohner über Implantate kontinuierlich Kontakt zu einen der „Bewusstseine“ des Habitats und interagieren miteinander. Die riesigen semi-organischen Gebilde kontrollieren nämlich die gesamte Umgebung, sind aber jedoch einen oder mehreren Edeniten verpflichtet.

Ähnlich verhält es sich mit den Raumschiffen, sie sind ebenfalls semi-organisch und sich ihrer bewusst. In jedem dieser Gebilde befinden sich ausgeprägte Charaktere, die mit Hilfe von nahezu unendlich vielen „Unterbewusstseinen“ komplizierteste Aufgaben wahrnehmen können. Nur mit ihrer Hilfe ist es möglich, Sprünge durch den Hyperraum oder komplexe Manöver durchzuführen.

Die Edeniten leben in einer emotional symbiotischen Beziehungen zu ihren Partnern, denn sie werden gleichzeitig geboren und sehen somit dem anderen beim aufwachsen zu……  ja, richtig, in Hamiltons Romanen wachsen auch die Habitate und Raumschiffe.

Durch das langjährige Miteinander entstehen starke Verbindungen und in den meisten Fällen führt der Tod eines Partners auch zum Tod des anderen.

 

Soweit so gut, Hamilton hat sich sehr viel Mühe gegeben, all diese Dinge bis ins kleinste Detail genau zu beschrieben. Immer wieder betont er die Mensch-Technik Beziehungen und weit ihr neben der Handlung und den Romanfiguren eigentlich die höchste Priorität zu.

Die Menschheit ist also im Jahre 2600 AD mit den oben genannten Errungenschaften sehr weit gekommen, Probleme wie Kriege, Krankheiten oder Armut sind nahezu vollständig ausgemerzt. So kommt es, dass schließlich auf die Forschung an Waffen und großen Militärstrategien eingestellt wird. Außer der konföderierten Navi gibt es keine größere organisierte Vereinigung, die Planten beschützt und den Frieden wahrt.

Doch in genau jener Zeit tritt ein Feind auf, den man bis dato nicht kannte: die „Besessenen“. Diese Entitäten sind einfach ausgedruckt Seelen, welche aus dem Jenseits durch Anomalien von den noch lebenden Menschen besitz ergreifen und ihnen übernatürliche Kräfte verleihen können.

Hamilton beschreibt das Jenseits als kalt, grausam und als ein Ort des unendlichen Grauens – nur verständlich, dass die Seelen der Verstorbenen in Scharen in das normale Raum-Zeit Kontinuum drängen und möglichst viel Macht ausüben wollen.

Es dauert eine Weile, bis die Figuren in den Romanen verstehen, wem sie da gegenüber stehen. Schnell ist klar, dass konventionelle Waffen keine Wirkung haben, schließlich können sich die befallenen Körper dank außergewöhnlicher Kräfte selbst heilen und unglaublich starke energetische Kräfte freisetzen, die ebenfalls destruktiv eingesetzt werden können.

So kommt es nun zu einem Krieg, in dem der Pilot Josha Calvert, einige andere wichtige Charaktere und die lebenden semi-organen Technikgebilde die Hauptrolle spielen. Es gibt zahlreiche Schlachten um ganze Plantenverbände, ausgeklügelte taktische Schachzüge und vielen technischen Krimskrams, was den Armageddon-Zyklus mit reichlich Unterhaltungswert ausstattet. 

Neben den typischen Elementen einer Space Opera ist dem Autoren allerdings auch so manche existenzielle Frage wichtig: wenn man nun zu der Erkenntnis gelangt ist, dass Tote wieder in das normale Universum zurückkehren können… sind dann Religionen mit all ihren paradiesischen Versprechungen noch notwendig? Kann man verstorbene Verwandte nicht irgendwie zu den Lebenden zurückholen? Wachen die Ahnen im Jenseits über uns?

Diese und viele weitere Fragen beantwortet er mit Hilfe von parallel verlaufenden Handlungssträngen und greift dabei historische Geschehnisse humorvoll auf. Super beschrieben ist hier die Rückkehr von Al Capino, der sogleich mafiöse Strukturen auf einen der neu besiedelten Planteten einführt und schließlich auch zu einer Gefahr für die Menschen wird. Herrlich!

 

Obwohl die 6 Bücher (und eben eine Kurzgeschichtensammlung) mit über 600 Seiten pro Ausgabe sehr lang sind und sich so manche Szene viel zu sehr hinzieht, macht es einen riesen Spaß, alle Bücher zu lesen. Jeder einzelne Band ist sein Geld wert und übt eine große Faszination auf den Leser aus.

Zwar gibt es hier und da einige Übersetzungsfehler (und in meinen Büchern fehlen sogar ganze Absätze, da die ganze Auflage nur in mittlerer Druckqualität angefertigt wurde, vieles ist da leider nicht richtig lesbar), aber die relativ einfach gehaltene Sprache erlaubt auch jüngeren Science-Fiction Fans ein großartiges Lesevergnügen – wenn die Eltern denn das Lesen überhaupt erlauben. Ab und an sind detailliertere Geschehnisse mit sexuellen Aktivitäten beschrieben, was bei so manchem aufmerksamen Elternteil wohl auf Gegenwehr stoßen könnte.

 

Fazit:

Ich habe jede einzelne Seite genossen und bin selbst nach Monaten immer noch fasziniert von dieser komplexen Geschichte. Zahlreiche Handlungsstränge mit völlig verschiedenen Personen/Orten/Technologien gestalten das Lesen sehr abwechslungsreich und halten (zumindest mich) einen selbst nach Stunden immer noch an das gemütliche Bett gefesselt. Mit Ausnahme einiger viel zu langen Passagen und dem leicht zähen Einstieg in die Saga kann man das gesamte Werk wohl nicht besser verfassen. Von mir gibt es definitiv 94 Prozent Wertung.

 

Wertung: 94 Prozent

Bänder (deutsche Ausgaben): Der Armageddon-Zyklus

- Die unbekannte Macht

- Fehlfunktion

- Seelengesänge

- Der Neutronium Alchimist

- Die Besessenen

- Der nackte Gott

- Optional: Zweite Chance auf Eden (Sammlung von Kurzgeschichten aus diesem Universum)

 

Link zur Autorenwebseite: http://www.peterfhamilton.co.uk/

Link zur Onlinebestellung der Bücher: Wir empfehlen bol!  http://www.bol.de

 

Anmerkung: Ich schreibe den Artikel bewusst aus meiner Sicht, schließlich kann ich euch nur meine Eindrücke weiter geben und keine neutrale Bewertung abgeben, dafür gefällt mir das Buch viel zu gut. Bitte habt auch dafür Verständnis, dass die Handlung nur kurz beschrieben werden kann.


Die Musikermanufaktur Popstars und das neue Produkt Monrose

Kategorie: Artikel     Autor: lin0x     Datum: Sonntag 18 Januar 2009     Uhrzeit: 01:49          

Folgender Artikel wurde von mir auf pamaxx.de am 14.03.2007 veröffentlicht.

Im September 2000 startete unter dem Motto „Du bist mein Traum“ die erste Staffel der Castingshow Popstars und brachte unter 4500 Bewerberinnen schließlich die Band „No Angels“ hervor. Die Sendungen mit dokumentarischen Elementen fesselten damals Millionen von Zuschauern Woche für Woche an den Bildschirm, wobei neben der Musik auch die teilnehmenden Menschen selbst im Mittelpunkt standen. Das Resultat war eine erfolgreiche Girlband und der Start der Castingwelle im deutschsprachigen Fernsehraum, welche Ende 2006 in einer neuen Show und der Gruppe „Monrose“ einen vorläufigen Höhepunkt fand. Die letzten Ausstrahlungen verbuchten hohe Einschaltquoten und warfen doch die Frage auf, ob sich normale Popmusik auf Dauer noch verkaufen lässt. Ein Artikel über eine Band, die nichts Neues produziert, aber dennoch erfolgreich sein soll.

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Damals, im Herbst 2000, haben noch viele mitgezittert. Das Reality-TV Format war in Deutschland noch nie zu vor in diesem Umfang produziert worden, die Anteilnahme der Zuschauer selten so hoch. Die Girlband No Angels konnte einen Hit nach dem anderen verbuchen und sahnte nebenbei kräftig Preise ab. Die beste Mädchengruppe auf Kontinentaleuropa konnte somit nur zur Fortsetzung von Popstars veranlassen, zu verlockend waren die Aussichten auf neue Vermarktungsmöglichkeiten und die damit verbundenen Einnahmen.

So kam es schließlich, dass am 10. August 2006 knapp 5200 Bewerberinnen die Castinghallen stürmten, fast alle angetrieben von Träumen und hohen Erwartungen. Die Jury (bestehend aus Dieter Falk, Nina Hagen, Detlef Soost) und  am Ende sogar die Zuschauer konnten unter den verschiedensten Mädchen wählen und gemäß der normalen Kriterien zusammenstellen, was heute unter dem Namen „Monrose“ bekannt ist.

 

 Kritiker hatten schon während der ersten Ausstrahlungen der 5. Staffel betont, dass die finale Band bereits vor den Auswalhshows feststünde und einige interessante Tatsachen der Zensur zum Opfer gefallen sein. Die Produzenten der Show dementierten sämtliche Vorwürfe und wiesen vermehrt auf die Jury hin, da diese schließlich die Entscheidungen träfen. Und so kam es, dass die erste Single „Shame“ am 1. sowie das Album „Temptation“ am 8.Dezember 2006 veröffentlicht wurden, dabei heimsten die zwei Produkte sowohl hohe Chartplatzierungen als auch Preise ein.

Es ist eine Geschichte, die sich vermehrt wiederholt, denn mit jeder Castingshow drängt auch eine neue Band auf den Markt. Die meisten dieser Gruppen konnten mit den ersten Singles und dem Album Erfolge verbuchen, wobei längerfristig jedoch die Ideen sowie hohen Verkaufszahlen weniger wurden. Hier müssen also die Fragen gestattet sein: wollen die Zielgruppen noch normale Popmusik? Oder ist man der ewig-gleichen Ohrwürmer schon abtrünnig geworden? Können die jungen Frauen glaubhaft ernsthafte Botschaften rüberbringen, die nicht einmal von ihnen selbst stammen? Ist überhaupt ein Interesse an weiterer Popmusik vorhanden?

Fakt ist, dass die Musik von Monrose kaum neue Elemente enthält, es hört sich ganz nach typischem Pop an. Derzeit lebt die Band um Mandy, Senna und Bahar von den Popstars-Bildern, die immer noch in den Köpfen der Interessierten herumgeistern. Doch was ist, wenn die Wirkung vollends abklingt, der Hype um die drei durchaus talentierten Mädchen vorbei und die von den No Angels hinterlassene Lücke doch nicht geschlossen ist? Dann ist der Zeitpunkt gekommen, an dem die Girlband nur durch die eigene Musik punkten kann, welche aber derzeit noch von Anderen erstellt wird. Solange Monrose sich nicht von anderen mittelklassigen Ensembles abhebt und gezielt neue Elemente in den Pop einbringt, steht den Mädels das gleiche Schicksal wie den Vorgängern bevor – ein Versinken in die Bedeutungslosigkeit, was meist zur Auflösung der Gruppe führt.

Anregung zum Nachdenken: Für den Herbst 2007 ist bereits die 6. Staffel von Popstars gelplant. Sollten Monrose bis dahin keine großen Erfolge vorweisen können, wäre der Markt bei den 12-24jähigen bereits für eine neue Band geöffnet.

 

Quellen: de.wikipedia,org, welt.de, diverse Foren


Command & Conquer: Tiberian Wars – Vorsicht!

Kategorie: Artikel     Autor: lin0x     Datum: Sonntag 18 Januar 2009     Uhrzeit: 01:47          

Folgender Artikel wurde von mir auf pamaxx.de am 29.03.2007 veröffentlicht.

Wer mich kennt weiß, dass ich ein großer Fan der Echtzeitstrategiereihe Command & Conquer bin. Jedes Spiel samt Erweiterung hat einen festen Platz in meinem Regal, gleich neben den Film DVDs. Als ich dann heute Morgen den neuesten Teil „Tiberian Wars“ in meinem Briefkasten fand, konnte ich nach der Arbeit kaum abwarten, die neuen Missionen zu spielen.

 

Durch die Demo konnte ich schon erste Eindrücke sammeln: sehr gute Grafik, gelungene Atmosphäre und wunderschön gestaltete Einheiten und Gebäude. Dabei vermisste ich jedoch von Anfang an eines, nämlich das für die Serie typische C&C-Feeling. Zwar fühl man sich in Tiberian Wars wieder sofort in das GDI/Nod Universum versetzt, allerdings will das kleine Suchtverhalten einfach nicht aufkommen, irgendwie habe ich einfach nicht den Drang, die Nacht durchzumachen und mit den GDI-Kräften die roten Terroristen von der Karte zu fegen. Doch was macht das Feeling aus, was bringt den Spieler dazu, sich lange Nächte um die Ohren zuschlagen?

Zum einen ist da die Grafikengine. Jaaa, schön ist sie,  von den super Lichteffekten ganz zu schweigen. Doch leider passt sie einfach nicht zu der Serie. Bei allen bisherigen Teilen war die Grafik immer einer der Dinge, die das gewisse Feeling ausgelöst und das so gern gesehene Suchtverhalten provoziert haben. Die in Tiberian Wars verwendete Grafikengine passt somit zu jedem anderen Echtzeitstrategiespiel, aber leider nicht zu einem Command and Conquer. Meiner Meinung nach fehlen einfach typische Elemente – was bereits in „Generals“ nicht anders war.

Zum anderen vermisst man bei der Nod- und GDI-Fraktion ein wenig die Kreativität. Hatte man beispielsweise im indirekten Vorläufer Tiberian Sun gelungene monströse Walker-Einheiten und flinke Maulwurf-Panzer, so muss man sich in der aktuellen Version mit den Standard-Truppen begnügen, wie es sie auch in anderen Produkten gibt. Bei der neuen Rasse, den Scrin, sieht das aber freilich anders aus. Hier sind gerade die Gebäude und Luftstreitmächte sehr sehr schön geworden.

 

Ein anderer Aspekt, welcher stets zum einmaligen Feeling eines Videospiels beiträgt, ist die mögliche Interaktion mit der Karte selbst. Wie in den Vorgängern kann man Gebäude und Fördertürme einnehmen – aber das war’s auch schon. Anstatt hier eine Neuerung einzuführen, ruht sich das Entwicklungsstudio auf den Lorbeeren aus und fügt nicht einmal ein paar andere zivile Gebäude mit innovativen Funktionen hinzu. Warum z.B. nicht ein Gebäude einführen, welches bei seiner Zerstörung passierbare Untergrundgeheimgänge oder Teleportfunktionen freigibt?

Die Entwickler hatten am 29. März 2007 die Chance, einen weiteren Meilenstein auf dem Spielemarkt zu setzen, was ihnen leider nicht gelungen ist. Das Spiel an sich ist schon sehr gut geworden, aber definitiv nicht herausragend. Somit ist der neueste Teil „nur“ ein weiteres gelungenes Strategiespiel. Schade!

Fans der Serie können sich Tiberian Wars ohne Vorbehalt kaufen, aber dürfen nicht enttäuscht sein, wenn das sonst so gute Feeling nicht so recht aufkommen will.


Simples Suchscript für die Linux-Shell

Kategorie: Tutorials     Autor: lin0x     Datum: Sonntag 18 Januar 2009     Uhrzeit: 01:44          

Das folgende Script durchsucht unter Linux den aktuellen Ordner und dessen Unterverzeichnis nach dem eingegebenen Suchstring. Die Suchergebnisse werden dann in eine .txt-Datei geschrieben.

Das .sh-Script ist sicherlich nicht optimal realisiert worden, aber es erfüllt seinen Zweck. Vllt. kann es ja jemand brauchen.

 

File: scanner.sh

————————————–

 

        #!/bin/sh
        # Valentin Höbel
        # Simple Scanner, tries to find files on the hard disk
        # Version 0.2
        # August 2008

        if [ $# != 1 ]

        then  echo
                echo “Simle Scanner Version 0.2, August 2008″
                echo “No input.”
                echo “Usage: ./scanner.sh Suchstring”
                echo

        else    echo
                echo “Simle Scanner Version 0.2, August 2008″
                echo “Starting to search …”
                ls -la -R |grep $1 > search_result_$1.txt
                echo “Your search has ended, please view the .txt file to see the results.”
                echo

        fi

        exit


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